Hoffnung haben…

“ Wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. Ein Lichtlein wie ein Stern so klar, es wird Dir leuchten immer da.

Wird zeigen Dir den Weg zurück, den Weg zu einem neuen Glück. Drum glaub daran – verzage nie, es geht schon weiter – irgendwie.

Und mit Willen, Kraft und Mut, wird dann alles wieder gut. Du mußt nur immer fest dran glauben und laß Dir nur den Mut nie rauben.

S gibt für alles einen Weg, und sei`s auch nur ein kleiner Steg. Es gibt nun mal nicht nur gute Zeiten, das Leben hat auch schlechte Seiten.

Doch wie bist Du stolz, wenn Du`s geschafft, aus Sorgen und Nöten – mit eigener Kraft, herauszukommen, was Du nie geglaubt, da man Dich sooft schon der Hoffnung beraubt.

Doch die Hoffnung auf ein besseres Leben, die lasse Dir bitte, niemals nehmen. Denn wenn Du denkst es geht nicht mehr, kommt irgendwo ein Lichtlein her. „

„Lichtlein“ von Rainer Maria Rilke

In diesen „Krisen-Tagen“ ist es für uns Menschen besonders wichtig den Kopf und Verstand in unsere Überlegungen mit einzubeziehen. Gefühle sind wichtig, aber…. Informationen, das Wissen von Fakten und Zusammenhängen ist entscheidend. Nur so kann ich Lösungsstrategien entwickeln und Kontrolle behalten.

Wofür sind Sie auch in diesen schweren Zeiten dankbar ? Wer oder was ist schon einmal zu einem Licht der Hoffnung für Sie geworden ?

Gefühle

Gefühle sind bei uns Menschen ein wichtiger und besonderer Teil. Zum einen benötigen wir Gefühle um mit unserem sozialen Umfeld in den Austausch zu gehen – das geschieht in diesem Fall über die s.g. non-verbale Kommunikation (Mimik, Gestik, Körpersprache) – zum anderen bereiten uns Gefühle auf gewissen Handlungen vor. Als Beispiel kann man das Gefühl der Angst nehmen, welche uns davor abhält mit unserem Körper gefährdende Dinge zu tun.

Gefühle stehen oft im Gegensatz zu unserer s.g. Ratio (dem rationalen Denken). Beide Anteile sollten im Idealfall aber gleichberechtigt genutzt werden. Dies ist oft schwierig, da wir je nach Persönlichkeit erlernt haben, eher den Teil der Ratio, oder eben den Teil der Gefühle zu nutzen („Bauchgefühl“).

Versuchen Sie zwischen den Anteilen einen Ausgleich zu schaffen, indem Sie sich bewusst mit beiden Teilen beschäftigen. Verhindern Sie keine Gefühle bzw. schieben Sie diese nicht weg. Sie werden Sie nur anstauen und im schlimmsten Falle werden diese irgendwann „geballt“ aus Ihnen herausbrechen.

Lernen Sie Strategien kennen, um Ihre Gefühle besser zu erforschen und mit ihnen umzugehen. Suchen Sie Ihre persönlichen Ressourcen um für Krisen gewappnet zu sein !